Jetzt sei mer schun so alt,
dass mer a Tschokolodi dafor krien!


 

Mit dieser Aussage von Katharina Nägl aus Augsburg wird deutlich, dass es eher die älteren Semester (runde und „halbrunde“ Geburtstage ab 50) sind, die hier zum jährlichen Feiern eingeladen werden, doch wenn man ihnen beim Tanzen zusieht, dann merkt man schnell, dass sie trotzdem junggeblieben sind.



So fand auch dieses Jahr wieder das mittlerweile etablierte „Oktober-Jahrgangstreffen“ am 7. Oktober in der Sportgaststätte Stätzling bei Augsburg statt, zu welchem die Karlsruher Gäste extra einen Reisebus angemietet hatten, die anderen Nichtortsansässigen selbst angereist kamen. Fünfzigjährige waren diesmal keine dabei, doch die Altersklassen von 60- bis 80-Jährigen waren sehr gut vertreten, wobei auffällt, dass der „feste Kern“ immer dabei ist, egal ob die Treffen alternativ in Karlsruhe oder Augsburg stattfinden.

Nach dem Eintreffen um 14.00 Uhr und der Begrüßung durch den Vorstand, Erwin Lehretter sowie der Bekanntgabe der neuesten Informationen und Veranstaltungen, wie etwa der geplanten Reise zur 100-Jahr-Feier der Rekascher Kirche am 9. September 2018, kam es zur Ehrung der ältesten anwesenden Teilnehmer, wobei nicht nur der Jahrgang, sondern vielmehr der Geburtsmonat entscheidend dafür war, welche drei Damen nun eine Schachtel Pralinen, und welche drei Herren eine Flasche Rekascher Wein erhielten.

Wie immer hatte man sich viel zu erzählen, freute sich über das ein oder andere Wiedersehen und ließ sich die „mici si gratare“ des Wirtes, George Bacalete, gut schmecken. Getanzt  wurde schließlich auch noch zu den Klängen der Rekascher Musikanten bis zum Aufbruch der Karlsruher Gäste um Mitternacht.

Einen besonderen Höhepunkt stellte die Vorführung eines von Franz Tasch bearbeiteten und musikalisch von den oben erwähnten Musikanten neu eingespielten Kerweih-Filmes dar, der den Festzug zur Kirche sowie ein paar besondere Bräuche (Vortänzer abholen,  Versteigerung von Hut und Tichl, Kerweistickl, …)aus dem Jahr 1970 zeigte.  Reinhold Tasch vervielfältigte diese Aufnahmen, die von Michael Hengelmann zur Verfügung gestellt wurden, so dass sich Interessierte, die entweder teilgenommen oder sich anderweitig wiedererkannt hatten, die DVDs mitnehmen konnten.

Alles in Allem war es eine gelungene Veranstaltung, zu der ca. 100 Rekascher samt Gästen den Weg gefunden hatten und im Oktober 2018 treffen wir uns wieder in Karlsruhe, nicht nur wegen eines „Tschokoladis“.

   Waltraut Rumesz

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Rekascher Wappen

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